Adam Opel AG

Die Adam Opel AG arbeitet als innovatives internationales Unternehmen kontinuierlich an der Weiterentwicklung der aktiven Sicherheit ihrer Fahrzeuge und an Effizienzsteigerung von Verkehrssystemen. Daher besteht eine lange Historie in den dazugehörigen unterschiedlichsten Forschungsaktivitäten beginnend mit dem europäischen Forschungsprojekt Prometheus über diverse öffentlich geförderte deutsche und europäische Forschungsprojekte wie zum Beispiel MOTIV, INVENT, AKTIV, SIM-TD, AIDE, PreDriveC2X und DriveC2X.

In den Forschungsprojekten wurden umfangreiche Ergebnisse und Erfahrungen zur Fahrumgebungserfassung, Situationsinterpretation, Systemauslegung von Fahrerassistenzsystemen, aber auch zur HMI-Gestaltung, Fahrerzustandserkennung sowie zur Nutzung und dem Einsatz von kooperativen C2X-Technologien erzielt. Es wurden und werden jeweils Versuchsträger zur prototypischen Systemdarstellung und zur realitätsnahen Erprobung im Rahmen von Straßenfahrversuchen mit einzelnen Fahrzeugen bis zu Großversuchen mit über 100 Fahrzeugen in verschiedenen Europäischen Regionen eingesetzt.


Die Adam Opel AG wird sich in allen 3 Projektsäulen der Forschungsinitiative UR:BAN beteiligen. Die gewonnenen Vorkenntnisse zu aktiven Sicherheitssystemen werden als konsequente Weiterführung bisheriger Arbeiten, wie zum Beispiel aus AKTIV-AGB und INVENT-FUE, in eine angestrebte Erweiterung solcher Systeme hin zu einer Ausweich- und Notbremsassistenz im städtischen Umfeld eingebracht werden. Bisherige Ergebnisse zur Fahrerzustandserkennung werden genutzt werden können, um darauf aufbauend in UR:BAN an der Detektion der Fahrerintention zu arbeiten, mit dem Ziel in kritischen Fahrsituationen eine situationsangepasste, rechtzeitige Ausgabe von Fahrerwarnungen zu ermöglichen. Aufbauend auf den Arbeiten im Vorgängerprojekt Aktiv VM Störungsadaptives Fahren – Baustellenlotse wollen wir das gleiche C2X Instrumentarium zur Emissionsreduzierung (Lärm und Abgas) im innerstädtischen Verkehrsknotenumfeld nutzen. Diese C2X Zukunftsanwendung der zweiten Generation geht über das hinaus, was in den o.g. Projekten entwickelt und erprobt wird.

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